Infografik: Sind Ihre (elektronischen) Eingangsrechnungen aus umsatzsteuerlicher Sicht korrekt ausgestellt?

Für Sie als Unternehmer gehört die Umsatzsteuer zu einem der höchsten steuerlichen Risiken. Passieren hier Fehler, drohen im schlimmsten Fall Nachzahlungen i.H.v. 19 % des Nettoumsatzes. Dies kann fest kalkulierte Margen komplett über den Haufen werfen und ein eigentlich ertragreiches Geschäft zum Verlust werden lassen.

Bei Betriebsprüfungen greift das Finanzamt häufig den Vorsteuerabzug aus Eingangsrechnungen an. Grund: Die formalen Regelungen für eine umsatzsteuerlich korrekte Rechnung sind detailreich und bieten jede Menge Fallstricke. Schon kleine Fehler können zum völligen Verlust des Vorsteuerabzugs führen, zumindest aber zu aufwendigen Rechnungskorrekturen. Aber selbst wenn ihr Lieferant oder Dienstleister alle Vorgaben gewissenhaft eingehalten hat, drohen z.B. bei elektronischen Eingangsrechnungen, die Sie per E-Mail erhalten haben, weitere Risiken.

Werden diese nicht nach speziellen Vorgaben unveränderbar archiviert, kann es ebenfalls zum Verlust des Vorsteuerabzugs kommen.
Da hilft nur, dass Sie Ihre Eingangsrechnungen genau auf die Einhaltung der steuerlichen Formvorschriften hin unter die Lupe nehmen. Und natürlich sollten auch Ihre Ausgangsrechnungen den Vorschriften entsprechen, damit Ihre Kundenbeziehungen nicht unnötig belastet werden.
Mit Hilfe unserer Infografik (Downloadlink)erhalten Sie einen Überblick, welche Angaben Rechnungen zwingend enthalten müssen und wo beliebte Fallstricke liegen.

Über Sibille Decker

Steuerberaterin
Dieser Beitrag wurde unter Steuerberater Darmstadt abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.